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Keramikimplantate München

Die Behandlung mit Zahnimplantaten gehört mittlerweile zu den Standardverfahren in der modernen Zahnmedizin. Sie erlaubt es uns, die natürlichen Zähne auf ästhetisch anspruchsvolle Weise zu ersetzen. Dennoch sind sich viele Patienten unsicher, welche Auswirkungen Titanimplantate langfristig auf den Körper haben. Falls Sie ganz auf Metall im Körper verzichten möchten, bieten wir Ihnen mit Keramikimplantaten eine lohnenswerte Alternative an.

Die von uns verwendeten Keramikimplantate bestehen aus Zirkonoxid-Keramik, einem extrem bruchfesten Material, das den natürlichen Zähnen in der Optik sehr nahekommt. Die Implantate aus Vollkeramik sind biokompatibel und stellen für den Körper keinerlei Belastung dar. Auch ästhetisch bieten Keramikimplantate Vorteile, denn das Material kann nicht wie beim dunkleren Titan unter dem Zahnfleisch durchschimmern.

Die Entscheidung für Zahnimplantate aus Keramik oder Titan sollte immer sorgfältig abgewogen werden, da es sich um eine langfristige Investition in Ihre Gesundheit handelt. Bei smileforever in München nehmen wir uns die Zeit, alle Vor- und Nachteile gemeinsam mit Ihnen zu erörtern. Falls Sie sich für Keramikimplantate interessieren oder vielleicht in der Vergangenheit schon Beschwerden mit Titanimplantaten hatten, sprechen Sie uns gerne an. In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie dann zu allen Fragen rund um das Thema Keramikimplantate.

 

Vorteile von Keramikimplantaten


  • sehr ästhetische Ergebnisse
  • sind von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden
  • gänzlich metallfrei
  • keine Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen

Wer ist für Keramikimplantate geeignet?


Keramikimplantate eignen sich in besonderem Maße für Patienten, die auf Metall im Mund verzichten möchten. Die verwendete Zirkonoxid-Keramik ist komplett metallfrei und biokompatibel. Das macht die Keramikimplantate zu einer hervorragenden Alternative für Patienten mit Allergien oder Unverträglichkeiten. Auch wenn Sie sich Sorgen um eine Belastung des Körpers mit Metallen machen, kann ein Keramikimplantat für Sie infrage kommen.

Ein weiterer Vorteil der Zirkonoxid-Keramik ist ihre naturnahe Farbe. Im Gegensatz zum dunkleren Titan kann das Implantat nicht durchschimmern, falls Sie im behandelten Bereich sehr dünnes Zahnfleisch haben oder das Zahnfleisch etwas zurückgeht. Dadurch eignen sich Keramikimplantate auch hervorragend, um Fehlstellen im Frontzahnbereich auszugleichen.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist, dass Ihr Kieferwachstum bereits abgeschlossen ist. Wenn dies nicht der Fall ist, kann es im Laufe der Zeit zu Veränderungen kommen, die das Behandlungsergebnis unter Umständen beeinträchtigen. Daher empfehlen wir eine Versorgung mit Zahnimplantaten erst ab einem Alter von etwa 22 - 25 Jahren. Vor der Behandlung findet eine Voruntersuchung statt, um festzustellen, ob die Voraussetzungen für eine Implantation bei Ihnen gegeben sind.

Wie läuft die Operation von Keramikimplantaten ab?


Vor der Behandlung mit Keramikimplantaten findet in unserer Fachpraxis in München eine ausführliche Beratung statt. Gemeinsam entscheiden wir, ob Keramikimplantate für Sie die optimale Lösung darstellen und wie der weitere Behandlungsablauf aussehen soll.

In unserer Praxis verwenden wir einen hochmodernen digitalen Volumentomographen, mit dem wir eine dreidimensionale Aufnahme Ihres Kieferknochens anfertigen. So können wir die Implantatlage im Vorfeld exakt planen. Mit einer individuell angefertigten Schablone setzen wir die Implantate während des Eingriffs an die vorgesehene Stelle. Dies geschieht minimal-invasiv unter örtlicher Betäubung. Falls Sie vor der Behandlung sehr unruhig sind, kommt auch eine Behandlung unter Sedierung oder Vollnarkose infrage. Dies besprechen wir vor der Behandlung in aller Ruhe mit Ihnen, sodass Sie Ihren Termin unbesorgt und stressfrei wahrnehmen können.

Um die Keramikimplantate in den Kieferknochen einzubringen, wird das Zahnfleisch zunächst mit einem kleinen Schnitt geöffnet und der Knochen freigelegt. Mit einem speziellen Bohrer legt der Zahnarzt dann eine Öffnung für das Implantat an. Dieser Vorgang verursacht ein leichtes Vibrieren, ist für Sie aber nicht mit Schmerzen verbunden. Das Implantat wird nun in den Kieferknochen eingelassen und das Zahnfleisch wieder fest vernäht.

Falls nicht ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist, kann es erforderlich sein, vor dem Einbringen der Implantate zunächst einen Knochenaufbau durchzuführen. So können wir Ihnen später einen stabilen und sicheren Halt der Keramikimplantate garantieren.

Nach dem Einsetzen der Implantate folgt eine Einheilzeit von etwa 3 - 6 Monaten, bis der eigentliche Zahnersatz auf dem Implantat fixiert werden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt erhalten Sie von uns eine ästhetisch sehr ansprechende Zwischenversorgung.

Einteilige Keramikimplantate werden bereits mit Implantataufbau eingesetzt. Dieser wird nach der Einheilzeit beschliffen, um dann den endgültigen Zahnersatz aufnehmen zu können. Bei einteiligen Keramikimplantaten ist es wichtig, dass diese unmittelbar nach dem Einbringen noch nicht voll belastet werden. Daher erhalten Sie für die Anfangszeit eine speziell angepasste Schutzschiene. Zusätzlich sollten Sie nach der Operation auf eine gewissenhafte Mundhygiene achten, um Infektionen der Wunde zu vermeiden. Hierzu erhalten Sie von uns genaue Verhaltenshinweise.

Zahnimplantat: Vorteile und Nachteile von Titan und Keramik

Häufig gestellte Fragen zu Keramikimplantaten

Welche Eigenschaften haben Keramikimplantate?

Keramikimplantate bestehen aus Zirkonoxid-Keramik, einem extrem stabilen und biokompatiblen Material. Die Implantate sind vollständig metallfrei und daher auch für Allergiker sehr gut verträglich. In der Farbe kommen die Keramikimplantate den natürlichen Zähnen sehr nahe, was sie von den dunklen Titanimplantaten unterscheidet.

Die verwendete Zirkonoxid-Keramik ist zwar sehr bruchfest, allerdings nicht ganz so stabil wie die hoch belastbaren Titanimplantate. Daher werden Keramikimplantate bevorzugt als einteiliges System hergestellt. Die einteilige Fertigung verleiht den Implantaten eine höhere Stabilität, macht allerdings auch die Implantation schwieriger. Anders als beim Titanimplantat kann die Position des Zahnersatzes auf dem Implantat später nicht mehr korrigiert werden, sodass ein hohes Maß an Präzision und Erfahrung vonseiten des Behandlers erforderlich ist.

Mittlerweile gibt es auch zweiteilige Implantatsysteme aus Keramik. Bei diesen wird der Implantataufbau nach der Einheilphase mit dem Implantat verklebt. Ein späterer Wechsel, wie er bei den verschraubten Titanimplantaten vorgenommen werden kann, ist hier nicht möglich. Zudem kommt für manche Zähne nur ein einteiliges Implantat infrage. Hier beraten wir Sie bei smileforever in München ausführlich, welche Optionen es in Ihrem Fall gibt und welches für Sie die optimale Lösung darstellt.

Zur Haltbarkeit von Keramikimplantaten gibt es bislang noch keine gesicherten Informationen, da diese Implantate erst relativ kurz auf dem Markt sind. Erste Studien deuten aber auf eine ähnliche Lebensdauer wie bei Titanimplantaten hin. Sie können also davon ausgehen, dass Ihre neuen Keramikimplantate ebenso lange halten wie die klassischen Implantate aus Titan.

Titan oder Keramikimplantate - was ist besser geeignet?

Beide Arten von Implantaten haben Vor- und Nachteile, die vor der Behandlung sorgfältig abgewogen werden müssen. Implantate aus Vollkeramik gelten als die eleganteste Lösung, da sie den natürlichen Zähnen am nächsten kommen. Sie weisen ähnliche Eigenschaften auf wie der natürliche Zahnschmelz, sind kaustabil und verfärben sich nicht. Auch optisch kommt ein Keramikimplantat dem natürlichen Zahn sehr nahe, was zum Beispiel dann von Vorteil ist, wenn das Zahnfleisch sehr dünn ist. Ein dunkleres Titanimplantat könnte hier unter dem Zahnfleisch durchscheinen.

Titanimplantate sind hingegen resistenter gegenüber Frakturen und können nicht brechen. Was die Stabilität angeht, stellen Zahnimplantate aus Rein-Titan also die bestmögliche Lösung dar. Hinzu kommt der Kostenfaktor, denn sowohl die Material- als auch die Behandlungskosten liegen deutlich unter den Preisen für Keramikimplantate. Titanimplantate bieten auch eine höhere Flexibilität. Durch die Schraubverbindung kann der Zahnersatz später viel exakter und einfacher angepasst werden.

Besonders geeignet sind Keramikimplantate für Patienten, die unter einer Titanunverträglichkeit leiden oder generell sensibel auf Metalle reagieren. Die verwendete Vollkeramik ist metallfrei, biokompatibel und für das Gewebe sehr gut verträglich. Falls Sie komplett auf Metall im Körper verzichten möchten, sind Keramikimplantate für Sie die bessere Lösung.

Letztendlich gibt es keine pauschale Antwort auf die Frage, welche Implantatform besser geeignet ist. Daher treffen wir diese Entscheidung bei smileforever immer gemeinsam mit Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch.

Was sind die Vor- und Nachteile von Keramikimplantaten?

Zahnimplantate aus Vollkeramik bieten zwei wesentliche Vorteile: ihre Ästhetik und die gute Verträglichkeit. Falls Sie hohe ästhetische Ansprüche an Ihr Zahnimplantat stellen, liegen Sie hier definitiv richtig. Die Keramikimplantate sind komplett weiß und kommen den natürlichen Zähnen so nahe wie kein anderes Material. Ein Durchschimmern unter dem Zahnfleisch oder bei einem Zahnfleischrückgang brauchen Sie daher nicht zu befürchten. Dieser Faktor spielt besonders dann eine Rolle, wenn es um Implantate im Frontzahnbereich geht.

Bezüglich der Verträglichkeit bieten Keramikimplantate den wesentlichen Vorteil, dass sie komplett metallfrei hergestellt werden. Im Gegensatz zu Titanimplantaten gibt die Keramik keine Partikel in das Gewebe ab. Es besteht auch keine Gefahr, dass es zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen kommt.

Studien zufolge wächst das Zahnfleisch besser an Keramik an als an den natürlichen Zahn, was einem Zahnfleischrückgang vorbeugen kann. Auch das Entzündungsrisiko ist bei Keramikimplantaten wesentlich geringer. Bakterien lagern sich ungern an Keramik an, sodass das Risiko von Entzündungen am Implantat deutlich reduziert wird. Ganz auszuschließen sind solche Entzündungsprozesse allerdings nicht, da hier auch andere Faktoren wie etwa die Hygiene eine Rolle spielen.

Nachteilhaft sind bei Keramikimplantaten in erster Linie die hohen Kosten. Auch das Einsetzen gestaltet sich aufwendiger und erfordert höchste Präzision vonseiten des Behandlers, da die Implantate fest verklebt werden und im Nachhinein nicht mehr angepasst werden können. Auch die Belastbarkeit ist geringer als bei den extrem bruchfesten Titanimplantaten. Dadurch eignen sich die Keramikimplantate unter Umständen nicht für jeden Zahn.

Einteilige Implantatsysteme bringen das Problem mit sich, das sie nicht geschlossen einheilen können. Auch sind die Implantate nicht sofort belastbar und müssen in der Anfangszeit mit einer speziellen Schiene geschützt werden. Die Einheilzeit und Integration in den Knochen ist länger als bei Titanimplantaten. Zusätzlich sollten Sie bedenken, dass noch keine gesicherten Langzeitergebnisse bezüglich der Haltbarkeit vorliegen. Die aktuellen Studien deuten aber darauf hin, dass mit einer ähnlichen Haltbarkeit wie bei Titanimplantaten zu rechnen ist.

Im Zweifelsfall besteht auch die Möglichkeit, den Zahnersatz ganz ohne Implantate umzusetzen. Dafür kommen zum Beispiel Zahnbrücken infrage. Hier werden die natürlichen Zähne beidseits der Fehlstelle als Halteelemente verwendet, an denen wir die Zahnbrücke fixieren. Auch Teilprothesen können auf ähnliche Weise an den verbliebenen Zähnen verankert werden. Bei einem zahnlosen Kiefer besteht ebenfalls die Möglichkeit einer individuell angepassten Vollprothese. Hier können wir Ihnen heutzutage ästhetisch anspruchsvolle Lösungen anbieten, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Der Kieferknochen bleibt bei den genannten Alternativlösungen unberührt.

Wie viel kosten Keramikimplantate?

Ebenso wie bei den klassischen Titanimplantaten können auch die Kosten für Keramikimplantate stark variieren. Der genaue Preis ist abhängig von der Art und Herstellung der Implantate, von der Implantationsstelle und davon, wie viele Fehlstellen durch den Zahnersatz ausgeglichen werden sollen.

Grundsätzlich sind bei einem Keramikimplantat immer höhere Kosten zu erwarten als bei einem Titanimplantat. Das liegt zum einen an den höheren Materialkosten, die für die Zirkonoxid-Keramik anfallen. Auch die Herstellung gestaltet sich deutlich aufwendiger. Die Fertigungsverfahren sind noch nicht in dem Maße standardisiert, wie es bei den gängigen Titanimplantaten der Fall ist. Das spiegelt sich natürlich auch im Preis wider.

Nicht zuletzt stellt die Implantation auch an den Behandler vor größere Herausforderungen, sodass die Behandlungskosten in der Regel höher ausfallen. Natürlich erhalten Sie diesbezüglich vor Ihrer Behandlung einen genauen Kostenvoranschlag. So wissen Sie genau, welche Kosten auf Sie zukommen würden, falls Sie sich für ein Keramikimplantat entscheiden.

Bei smileforever liegt es uns am Herzen, Ihnen die Behandlung auch in finanzieller Hinsicht so angenehm wie möglich zu machen. Gerne beraten wir Sie zur Möglichkeit einer Finanzierung, um für Sie die optimale Lösung zu finden.

Dr. med. dent.
Martin Desmyttère, MSc, MSc

Ästhetikspezialist
Master of Science in oraler Implantologie
regenerativer und plastischer Parodontologie
Spezialist in der Plastischen Oralchirurgie

Dr. med. dent. Martin Desmyttère, smileforever München

Mehr zu Dr. Desmyttère

Dr. med. dent. Martin Desmyttère weist mit seinem Master of Science in der oralen Implantologie seit vielen Jahren eine hohe Kompetenz auf diesem Gebiet auf. In seiner Zahnarztpraxis smileforever in München setzt er moderne Behandlungstechniken ein und hat sich unter anderem auf Biologische Zahnmedizin spezialisiert. Er nimmt an nationalen und internationalen Fortbildungen teil, um seinen Patienten stets modernste Behandlungsmethoden anbieten zu können. In der smileforever Zahnarztpraxis werden bei Keramikimplantaten ausschließlich hochwertigste Materialien verwendet. 


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Mit modernen Keramikimplantaten bieten wir Ihnen eine metallfreie, gut verträgliche und ästhetisch anspruchsvolle Lösung für den Zahnersatz. Bei smileforever in München beraten wir Sie gerne persönlich, ob Keramikimplantate für Sie infrage kommen. Rufen Sie uns an oder verwenden Sie das Kontaktformular, um einen Termin zu vereinbaren.

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smileforever Zahnarztpraxis München


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E-mail: dr.desmyttere@smileforever.de

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